Forschung: Leberschutz durch Chilischoten

Forschung: Leberschutz durch ChilischotenWer es scharf mag, hat jetzt Grund zur Freude. Denn das Paprika-Alkaloid Capsaicin soll die Entstehung von schweren Leberschäden (Leberzirrhose) verhindern. Auch das Fortschreiten bereits bestehender Leberprozesse könnte mithilfe von Capsaicin aufgehalten werden, das teilte die Europäische Gesellschaft für Leberforschung (EASL) auf dem Internationalen Leberkongress 2015 in Wien mit.

BfR: Krebsauslösendes Arsen in Reis und Reisprodukten

BfR: Krebsauslösendes Arsen in Reis und ReisproduktenAls ob Menschen, die sich glutenfrei ernähren nicht schon genug Sorgen hätten und nachdem wir im VUH-Newsletter Mai 2015 über die Gluten- bzw. Weizensensitivität-Sensibilität berichtet haben, erschüttert uns die Meldung 14 des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Demnach enthalten Reis und Reisprodukte in deutschen Supermärkten größere Mengen an anorganischem Arsen.

Umweltbundesamt: Hochallergene Ambrosia-Pflanze quält Allergiker

Umweltbundesamt: Hochallergene Ambrosia-Pflanze quält Allergiker Eine „Lizenz zum Ausreißen“, um der sich in Deutschland rasant ausbreitenden Ambrosia-Plage Herr zu werden, erteilte am 27. Juni das Umweltbundesamt (UBA), u.a. gemeinsam mit dem Julius Kühn-Institut Braunschweig (JKI) und der Freien Universität (FU) Berlin. Das aus Nordamerika eingeschleppte hochallergene Unkraut Ambrosia artemisiaefolia führt bereits in kleinsten Mengen zu heftigsten allergischen Reaktionen.

Recht: Borreliose – Wer darf sie behandeln?

Recht: Borreliose – Wer darf sie behandeln? Tagtäglich haben wir es mit Menschen in unseren Praxen zu tun, die angeben unter den Folgen einer durchgemachten Borreliose zu leiden. Gängiger wissenschaftlicher Konsens ist: Eine „chronische“ Borreliose gibt es nicht! Eine Borreliose gilt als erfolgreich behandelt, wenn für 10 bis 30 Tage eine Antibiose durchgeführt wurde.

DGMI-Kongress: Gluten-/ Weizensensibilität endlich bestätigt!

DGMI-Kongress: Gluten-/ Weizensensibilität endlich bestätigt!Was wir Heilpraktiker aus Erfahrung schon lange wissen, ist nun auf dem 121. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin bestätigt worden: Neben der Zöliakie und der Weizenallergie, gibt es auch das Krankheitsbild der Gluten-/bzw. Weizensensitivität, genauer gesagt die „Nicht-Zöliakie-Nicht-Weizenallergie-Weizensensitivität“ (engl.: Celiac Gluten Sensitivity), also eine Intoleranz gegenüber Weizenbestandteilen.