Weltrekord in Indien: Mehr als 35.000 Menschen in Yoga-Stunde

Weltrekord in Indien: Mehr als 35.000 Menschen in Yoga-StundeNoch vor ein bis zwei Jahrzehnten wurde von vielen Europäern die Yogabewegung in die Ecke der Esoterik gedrängt. Seitdem hat sich ein kompletter Wandel vollzogen und wer heute Yoga praktiziert weiß, die Übungen kräftigen Körper, Geist und Seele. Jetzt hat das indische Ministerium für AYUSH (steht für: Ayurveda, Yoga und Naturheilkunde, Unani, Siddha, Homöopathie) am 21. Juni den ersten internationalen Yoga-Tag gefeiert.

Studie: Jedes 6. Kind leidet unter Stress

Studie: Jedes 6. Kind leidet unter StressBurnout beginnt im Kinderzimmer, zu diesem Ergebnis kommt die Universität Bielefeld in der aktuellen Studie "Burnout im Kinderzimmer: Wie gestresst sind Kinder und Jugendliche in Deutschland?" So leidet jedes 6. Kind und jeder 5. Jugendliche in Deutschland deutlich unter Stress. Dieser äußert sich häufig somatoform in Form von Einschlafschwierigkeiten, Kopf- und Bauchschmerzen oder Müdigkeit.

Neue FSME-Risikogebiete in Deutschland: RKI aktualisiert Karte

Neue FSME-Risikogebiete in Deutschland: RKI aktualisiert KarteEin Risiko für eine FSME-Infektion besteht in Deutschland vor allem in Baden-Württemberg und Bayern, in Südhessen und im südöstlichen Thüringen. Einzelne Risikogebiete befinden sich zudem in Mittelhessen, im Saarland, in Rheinland-Pfalz und in Sachsen. Insgesamt werden aktuell 145 Kreise als FSME-Risikogebiete ausgewiesen, drei mehr als im Vorjahr.

Forschung: Leberschutz durch Chilischoten

Forschung: Leberschutz durch ChilischotenWer es scharf mag, hat jetzt Grund zur Freude. Denn das Paprika-Alkaloid Capsaicin soll die Entstehung von schweren Leberschäden (Leberzirrhose) verhindern. Auch das Fortschreiten bereits bestehender Leberprozesse könnte mithilfe von Capsaicin aufgehalten werden, das teilte die Europäische Gesellschaft für Leberforschung (EASL) auf dem Internationalen Leberkongress 2015 in Wien mit.

BfR: Krebsauslösendes Arsen in Reis und Reisprodukten

BfR: Krebsauslösendes Arsen in Reis und ReisproduktenAls ob Menschen, die sich glutenfrei ernähren nicht schon genug Sorgen hätten und nachdem wir im VUH-Newsletter Mai 2015 über die Gluten- bzw. Weizensensitivität-Sensibilität berichtet haben, erschüttert uns die Meldung 14 des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Demnach enthalten Reis und Reisprodukte in deutschen Supermärkten größere Mengen an anorganischem Arsen.