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BfR: Krebsauslösendes Arsen in Reis und Reisprodukten

BfR: Krebsauslösendes Arsen in Reis und ReisproduktenAls ob Menschen, die sich glutenfrei ernähren nicht schon genug Sorgen hätten und nachdem wir im VUH-Newsletter Mai 2015 über die Gluten- bzw. Weizensensitivität-Sensibilität berichtet haben, erschüttert uns die Meldung 14 des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Demnach enthalten Reis und Reisprodukte in deutschen Supermärkten größere Mengen an anorganischem Arsen.

Arsen ist ein bekanntes hochgefährliches Gift und aus der Kriminalgeschichte wissen wir, eines der beliebtesten und am häufigsten verwendeten Mittel für Giftmorde. „Allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist“, zitieren wir Paracelsus und fragen uns: Wieviel Gift haben wir womöglich durch den Verzehr von Reiswaffeln & Co. Über unsere Ernährung schon geschluckt? In geringsten Dosen ist Arsen möglicherweise ein essentielles Spurenelement. Das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt, „Arsengehalte in Reisprodukten zu minimieren“.

Quelle:
http://www.bfr.bund.de/de/presseinformation/2015/14/reis_und_reisprodukte_enthalten_viel_anorganisches_arsen-194362.html

Zusätzliche Informationen zum Halbmetall Arsen:
http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=medizin1_43_2004 

 

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