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Umweltmedizin: Luftverschmutzung kann Antibiotika hemmen

Umweltmedizin: Luftverschmutzung kann Antibiotika hemmenEtwa 90 % der europäischen Stadtbewohner sind Luftschadstoffen in Konzentrationen ausgesetzt, die laut der Europäischen Umweltagentur (EUA), über dem als gesundheitsgefährdend erachteten Wert liegen.

Wie schädlich Luftverschmutzung für Mensch und Umwelt ist, das ist allgemein bekannt. Dass aber der in Feinstaub enthaltende Ruß laut Studie University of Leicester ein „Nährboden“ für schwere Atemwegsinfektionen und zudem Wegbereiter für Antibiotikaresistenzen ist, ist ein gesundheitsmedizinisch neuer Aspekt.

Aus ganzheitlicher Sicht ist es also sinnvoll, uns immer wieder daran zu erinnern, dass wir es sind, die diese Umweltbedingungen schaffen und dass jeder einzelne von uns ganz bewusst Verantwortung, im Sinne einer Ordnungstherapie, übernehmen kann, unsere Lebens- und Umweltbedingungen zu verbessern. Hinzu kommt, dass der Stellenwert der Ausleitungstherapien und der Aufbau einer widerstandsfähigen Mikrobiota in der naturheilkundlichen Praxis aktueller denn je und ein wichtiger Grundpfeiler unserer Arbeit ist.


Vielleicht haben Sie ja Lust Ihr Wissen aufzufrischen und neue Konzepte kennenzulernen:

Seminarangebot „Darmsanierung“: https://goo.gl/1a4upl

Seminarangebot „Ausleitungstherapien“: https://goo.gl/2OCuz0

Quellen: https://goo.gl/RKYpv9; https://goo.gl/BdyXiQ

Informationen des Umweltbundesamtes (UBA) zu „Feinstaub“:

 

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