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Infektionsschutz: Syphilis in Deutschland wieder auf dem Vormarsch

Infektionsschutz: Syphilis in Deutschland wieder auf dem Vormarsch Längst nicht mehr ausgerottet: Die Syphilis gilt als „Chamäleon“ unter den sexuell übertragbaren Krankheiten. Zwar dürfen wir die Syphilis in unseren Praxen nicht behandeln, aber unsere Patienten leben auch nicht enthaltsam. Nahezu unscheinbar kommt die Syphilis äußerlich manchmal wie eine Röschenflechte, ein Hohlhand- oder Hohlfußekzem oder ein Arzneimittelexanthem daher – und hautkranke Menschen oder Allergiker haben wir in unseren Praxen schließlich reichlich.

Ulcerationen im Geschlechtsbereich oder am Anus werden gerne verschwiegen, ggf. klagt der Patient über geschwürige Veränderungen im Mund, die uns im Praxisalltag eher an eine Unverträglichkeit, zum Beispiel von Zahnwerkstoffen, denken lassen. Wir wollen den Teufel nicht an die Wand malen, aber wir empfehlen, die therapeutischen Augen auch nicht zu verschließen. Im Jahr 2014 gab es 5722 Neudiagnosen, 84 Prozent der Fälle gehen nach den RKI-Daten vermutlich auf sexuellen Kontakt zwischen Männern zurück. Die Syphilis-Welle rollt derzeit über Westeuropa, Großbritannien und die USA. Gutes Bildmaterial zu syphilitischen Exanthemen finden Sie hier: http://goo.gl/5IXxz8


Quellen: http://goo.gl/a6hEeU, http://goo.gl/1x9gb8, http://goo.gl/EFHINI

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